13. Mai 2015

IDAHOT am 17.05. Sei dabei!

Am Sonntag, den 17. Mai 2015, ist wieder IDAHOT.

Programm:
15:00 Uhr gemeinsames Picknick im Zeichen des Regenbogens Am Warmen Damm (vor Theater)
17:30 Uhr Start Rainbowflash am Mauritiusplatz
18:00 Uhr Wir lassen bunte Luftballons in den Himmel steigen

Kommt, feiert mit uns, lasst uns ein gemeinsames Zeichen gegen Homo- und Transphobie in Wiesbaden setzen. Wir freuen uns auf Euch!

IDAHOT steht für International Day Against HOmo- and Transphobia, welcher in jedem Jahr seit 2005 immer am 17. Mai stattfindet. Weltweit. Und seit 2011 auch in Wiesbaden!
An diesem Tag vor 25 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten. Transidentität betrachtet die WHO dagegen immer noch als psychische Störung. Weltweit erinnern an diesem Tag Aktionen daran, dass Lesben, Schwule, Bi-, Trans*- und Intersexuelle diskriminiert und in vielen Ländern strafrechtlich verfolgt werden. In zehn Ländern wird Homosexualität sogar noch mit dem Tode bestraft.
In Deutschland ist seit 1994 mit der Abschaffung des Paragraphen 175 Homosexualität nicht mehr strafbar. Dennoch werden lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen (LSBTI) noch immer diskriminiert. Ihre rechtliche Gleichstellung ist noch nicht erreicht.

IDAHOT am 17.05. Sei dabei!

Über Warmes Wiesbaden e.V.

Mit über einem Dutzend verschiedener Projekte und Angebote für die LGBTIQ*-Community engagieren wir uns in der Beratung und Aufklärung queerer Menschen, geben Hilfe bei Themen wie Coming Out und Sexualität, bringen uns in die Stadtpolitik ein und sorgen für ein ausgeglichenes Freizeitangebot sowie Safe Spaces für die queere Community in der Landeshauptstadt.

Pressekontakt

Aktuelle Meldungen
13. Mai 2024
Zum internationalen Gedenktag gegen Queerfeindlichkeit am 17. Mai findet auch in diesem Jahr wieder eine Kundgebung auf dem Wiesbadener Mauritiusplatz statt. Der Tag trägt den Titel: IDAHOBIT* (International Day Against Homophobia, Biphobia, Transphobia*) und erinnert an die Entrechtung queerer Menschen.

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